Ergebnisse 2019

4. Lauf: Auswärtssieg im Land des amtierenden Europameisters

Das HS-Schoch-Hardox-Truck-Trial-Team konnte im 4. Lauf einen wichtigen Auswärtssieg im niederösterreichischen Limberg feiern. Im Kampf um eine Wiedererlangung des EM Titels zeigten sich die Lauchheimer von ihrer besten Seite.

Start - Ziel - Sieg. Von Beginn an führend beendete das Team von Marcel Schoch und Johnny Stumpp den ersten Wettkampftag mit 189 Punkten Vorsprung. Getreu dem Motto „kontrolliertes Risiko“ gelang es ihnen, mit einer gekonnten Fahrweise am Sonntag den Vorsprung auf 282 Punkte auszubauen.

Bei wechselhaftem Wetter musste man an diesem Wochenende mit allem rechnen. Von schwül bis heiß, sonnig oder regnerisch war alles dabei. Mit dem Glück auf seiner Seite konnte das HS-Schoch-Hardox-Truck-Trial-Team stets bei gutem Wetter an den Start gehen und somit ungehindert zeigen, was in ihnen steckt.

Das Highlight und zugleich die größte Herausforderung der gesamten Strecke war der extreme Steilhang, an dem sich manch anderer Teilnehmer die Zähne ausbiss. Als erstes Team gelang es den Lauchheimern mit ihrem Brauni den Steilhang zu bezwingen.

Weiterhin auf Platz 1 der Gesamtwertung baute das HS-Schoch-Hardox-Truck-Trial-Team den Vorsprung zum Zweitplatzierten auf 18 Punkten weiter aus. 21 Punkte trennen sie zum amtierenden Europameister, welcher aktuell auf Platz 3 verweilt.

Mit neuen Teams und neuen Ländern bleibt es also auch in dieser Saison spannend. Zum ersten Mal in Slowenien geht es nach einer kurzen Pause bereits kommendes Wochenende am 17. und 18.8. in Pivka weiter.

Mit Vorsprung hält das HS-Schoch-Hardox-Truck-Trial-Team nun Kurs auf die letzten beiden Läufe und ist optimistisch, die Jubiläumssaison 2019 als 9-facher Europameister zu beenden.

Save the Date: nächster Lauf: 17.-18. August in Pivka, Slowenien

www.hs-schoch-hardox-team.de

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Jubiläumssaison 2019 | 3. Lauf - Erneuter Sieg im ersten Deutschlandlauf

„Ein aufregender Lauf“, darin waren sich die zahlreichen Zuschauer im Rheinland-Pfälzischen Dreis-Brück einig. Bei überwiegend schönem und trockenem Wetter konnten sich diese mal wieder von der ‚Faszination der Langsamkeit‘ im Truck Trial überzeugen. 26 Teams gingen an den Start. In der Königskategorie, den 4-Achsern, starteten neben HS-Schoch auch noch 4 weitere Teams, darunter der Titelverteidiger Team Reicher aus Österreich.
Auf einem sehr gemischten Untergrund – von lose über fest, über stark bewachsen bis hin zu Lavagestein war alles dabei. Beste Voraussetzungen für einen spannenden Lauf. Und dies war es auch. Zwar konnte das HS-Schoch-Hardox-Truck-Trial Team bereits am ersten Tag in Führung gehen, jedoch mussten sie jede einzelne Sektion an einem Kopf an Kopf Rennen mit Team Reicher bestehen und verteidigen. Trotz dem tückischen Eifeler Lavaboden ging der MAN-4 Achser von HS-Schoch unbeschadet aus dem Gelände als Sieger hervor. Garant dafür war nicht zuletzt die Zuverlässigkeit des Fahrzeuges.

Mit 8 Punkten Vorsprung auf Platz 2 und 16 Punkten Vorsprung auf Platz 3 (amtierender Europameister, Team Reicher) belegen Marcel & Johnny den ersten Platz in der Gesamtwertung. Das Ziel des 9. EM-Titels ist weiterhin fest im Blick.

Einen tollen Bericht über das Wochenende finden Sie auch beim SWR: https://swrmediathek.de/player.htm?show=e21c5a02-a0e3-11e9-a7ff-005056a12b4c

 

 

Jubiläumssaison 2019 | 2. Lauf - 2. Platz, Spannung bis zuletzt

Die Konkurrenz schläft nicht. Das mussten sich die Lauchheimer Marcel Schoch und Johnny Stumpp im 2. Lauf im südfranzösischen Montalieu-Vercieu eingestehen. Traditionell am Pfingstwochenende ist der Europa Truck Trial Lauf das Highlight in der Region. Das besondere Verhältnis der französischen Motorsport-Fans zum Truck Trial spiegelte sich auch dieses Jahr in zahlreichem Erscheinen wieder.
„Das härteste Trial Europas“ – dieser Slogan bewährte sich am Wochenende in jeder einzelnen Sektion mit anspruchsvoll gesteckten Toren. Die Schadensbilanz am Ende zeigte einen zerbrochenen Rückspiegel, Dellen an jeder Ecke des Fahrzeuges und 3 kaputte Reifen.

Das HS-Schoch-Hardox-Truck-Trial-Team startete aus seiner Kategorie mit 4 anderen Teams aus 3 Nationen.
Da in Frankreich in gemischten Gruppen gefahren wurde, hatte man während des ganzen Rennens keinen direkten Vergleich und konnte erst am Schluss punktemäßig abrechnen und gegenüberstellen.
Alle Teams fuhren an beiden Tagen auf dem gleichen Niveau und so entschied das Glück bzw. Pech während den einzelnen Sektionen über Sieg oder Niederlage.
Das HS-Schoch-Hardox-Truck-Trial-Team belegte am Ende vom zweiten Lauf den zweiten Platz hinter MSC TruckTrialTeam Cloppenburg.
In der Gesamtwertung sind Marcel und Johnny immer noch führend und starten somit voller Vorfreude und Spannung in den ersten deutschen Lauf dieser Saison Anfang Juli in Dreis-Brück.

 

 

Jubiläumssaison 2019 | 1. Lauf - 1. Platz, dank Teamarbeit

Was für ein Auftakt. Bei strahlendem Sonnenschein startete vergangenes Wochenende der erste Lauf der neuen Truck Trial Saison in Mont-Saint-Guibert in Belgien. Knapp 4.500 Fans feuerten die Teams an.

Nach viel Regen bis einschließlich zum Anreisetag, schien das Gelände zunächst ziemlich mitgenommen, matschig und schlammig zu sein. Glücklicherweise schaffte es die Sonne pünktlich zum Startschuss alles relativ trocken zu bekommen und so konnte einem spannenden Wochenende nichts mehr entgegenstehen.

Das HS-Schoch-Hardox Team legte einen tollen Start hin und blieb die ganzen zwei Tage ununterbrochen auf dem ersten Platz.
Eine kleine Schrecksekunde erlebte das Team allerdings am frühen Sonntagmorgen.
Bei der ersten Sektion brach das hintere Achspaket heraus und der MAN musste geborgen werden.

Dank einer überragenden Zusammenarbeit der Monteure von HS-Schoch, BFS und dem Team von MAN konnte der Vierachser bereits nach nur einer Stunde wieder mit voller Leistung in die nächste Sektion starten.

Fast noch besser als unser 1. Platz in der Gesamtwertung, war die tolle Unterstützung und das Teamwork während unseres kleinen Unfalles.
Dies zeigt wieder wie wichtig das ganze Team beim Truck Trial ist #nieohnemeinteam

 

 

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